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CMC Markets ist einer der weltweit führenden Anbieter von CFDs (Contracts for Difference). CMC Markets startete im Ja...

CMC Markets ist einer der weltweit führenden Anbieter von CFDs (Contracts for Difference).

CMC Markets startete im Jahr 1989 als Devisen-Broker, nachdem Unternehmer Peter Cruddas die Firma mit einem Startkapital von 10.000 Britischen Pfund gegründet hatte. 1996 startete Cruddas die weltweit erste Online-Handelsplattform für den Devisenhandel. Seitdem hat sich CMC Markets zu einem der weltweit führenden Online-CFD-Anbieter mit über 26 Millionen ausgeführten Transaktionen pro Jahr entwickelt.

In Deutschland und Österreich ist CMC Markets mit der Niederlassung in Frankfurt am Main vertreten. Das Unternehmen ist außerdem in vielen weiteren europäischen Ländern, sowie Kanada, Singapore und Australien vertreten.

Auf der innovativen Online-Handelsplattform „NextGeneration“ können in Deutschland und Österreich über 5.500 CFDs auf Aktien, Indizes, Anleihen, Rohstoffe und Währungen gehandelt werden. Unsere NextGeneration-Handelsplattform ist überall und jederzeit via Internet, iPhone, iPad oder Android Smartphones zugänglich.

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  • DAX steigt nach starkem ifo-Index – Ölpreis bleibt Risiko - Jochen Stanzl, 26. Juni 2017

    Die gute Stimmung in Deutschlands Chefetagen hat den Deutschen Aktienindex zum Start in die neue Woche angetrieben. Mit dem zwischenzeitlichen Sprung über...
    DAX steigt nach starkem ifo-Index – Ölpreis bleibt Risiko - Jochen Stanzl, 26. Juni 2017

    Die gute Stimmung in Deutschlands Chefetagen hat den Deutschen Aktienindex zum Start in die neue Woche angetrieben. Mit dem zwischenzeitlichen Sprung über 12.800 Punkte rücken das Allzeithoch und auch die Marke von 13.000 Punkten wieder in greifbare Nähe und dürften ein realistisches Wochenziel darstellen – wenn nicht die Geldpolitik oder auch der Ölpreis zum Spielverderber werden.

    Denn der starke und entgegen den Erwartungen gestiegene ifo-Geschäftsklimaindex ist ein Argument mehr für eine baldige Normalisierung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Die morgige Rede Mario Draghis wird damit umso mehr mit Spannung erwartet. Der DAX aber honoriert erst einmal die guten Daten. Die Investoren übersetzen sie mit einer steigenden Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Unternehmensgewinne, auch wenn die EZB die geldpolitischen Zügel bald anziehen könnte.

    Ein anderer Schauplatz sind die Rohstoffmärkte. Einige sehen im Flash-Crash heute Morgen im Goldpreis einen Vorboten für mögliche Verwerfungen am Ölmarkt, sollten die Daten weiter für ein hohes Ölangebot sprechen. Zwar ist die Liquidität am Ölmarkt höher. Wenn aber alle unter der zentralen Unterstützung von 41 US-Dollar raus wollen, kann es sehr schnell gehen. Ein Abrutschen des Ölpreises stellt aktuell ein hohes Risiko für die Aktienmärkte dar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von CMC Markets
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    DAX greift die 12.800 an – Geldpolitik könnte neue Impulse bringen - Jochen Stanzl, 26. Juni 2017

    Der Deutsche Aktienindex ergreift erneut die Chance und steigt wieder an die Hochs der vergangenen Woche, verbleibt aber damit weiterhin in seiner...
    DAX greift die 12.800 an – Geldpolitik könnte neue Impulse bringen - Jochen Stanzl, 26. Juni 2017

    Der Deutsche Aktienindex ergreift erneut die Chance und steigt wieder an die Hochs der vergangenen Woche, verbleibt aber damit weiterhin in seiner eher neutralen Handelsspanne. Der stärkere Wochenauftakt schafft damit zunächst keine neuen Perspektiven. Erst ein Ausbruch über 12.800 Punkte würde neues Kurspotenzial in Richtung 13.000 Punkte eröffnen.

    Die Anleger warten nun auf neue Impulse von den beiden für morgen angesetzten Reden von US-Notenbankchefin Janet Yellen und EZB-Präsident Mario Draghi. Von besonderem Interesse dürfte dabei vor allem sein, was Draghi zur zuletzt eher schwächeren Inflation sagen wird. Bei der Fed-Chefin wird man vor allem darauf achten, wie sie die zuletzt gemischte konjunkturelle Lage in den Vereinigten Staaten interpretiert.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von CMC Markets
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  • DAX testet die Unterstützung – Konjunkturdaten enttäuschen - Jochen Stanzl, 23. Juni 2017

    Aus den USA waren die Anleger schon schlechte Konjunkturdaten gewohnt, nun zeigt aber auch die Eurozone schon wieder erste Ermüdungserscheinungen. Während...
    DAX testet die Unterstützung – Konjunkturdaten enttäuschen - Jochen Stanzl, 23. Juni 2017

    Aus den USA waren die Anleger schon schlechte Konjunkturdaten gewohnt, nun zeigt aber auch die Eurozone schon wieder erste Ermüdungserscheinungen. Während sich die Stimmung in den Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe verbessert hat, enttäuschte der Dienstleistungssektor mit stärker als erwartet fallenden Werten sowohl für Deutschland als auch die Eurozone.

    Am Nachmittag dann das gewohnte Bild aus den USA, auch hier enttäuschte der Einkaufsmanagerindex sogar in beiden Bereichen. Mit dem in den vergangenen Wochen fallenden Ölpreis verstärken sich nun noch einmal die Konjunktursorgen rund um den Globus. Dass sich der Deutsche Aktienindex am Nachmittag dennoch von seinen Tagestiefs erholen konnte, lag an der ebenfalls ins Plus drehenden Wall Street. Vielleicht spielt man hier schon wieder die Karte einer Geldpolitik, die das Thema Normalisierung nun doch weiter nach hinten schieben wird.

    Somit muss auch die Entscheidung, ob im DAX bei knapp über 12.700 Punkten ein fester Untergrund bereits gefunden wurde, um die Rally bis 13.000 Punkte zu starten, auf die kommende Woche vertagt werden. Man ist am Parkett der Meinung, dass man die Kurse, die heute gehandelt wurden, auch noch in der nächsten Woche bekommen wird. Neue Perspektiven wird es erst nach dem Wochenende wieder geben, da haben einige Anleger ihr Geld erst einmal „vom Tisch genommen“.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von CMC Markets
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  • DAX tritt auf der Stelle – Brisante Situation im Ölpreis - Jochen Stanzl, 23. Juni 2017

    Wichtig für den Deutschen Aktienindex ist es jetzt, die Region knapp über 12.700 Punkten als Unterstützung zu halten. Dann besteht eine realistische Chance,...
    DAX tritt auf der Stelle – Brisante Situation im Ölpreis - Jochen Stanzl, 23. Juni 2017

    Wichtig für den Deutschen Aktienindex ist es jetzt, die Region knapp über 12.700 Punkten als Unterstützung zu halten. Dann besteht eine realistische Chance, dass der Markt in der kommende Woche einen neuen Anlauf auf die runde Marke von 13.000 Punkten startet. Zum Wochenschluss dürfte es allerdings wegen fehlender Impulse eher ruhig bleiben.

    Ab jetzt sollten Anleger verstärkt auf den Verlauf des Ölpreises achten. Es besteht Ausverkaufsgefahr, sollte die Unterstützung bei 41 US-Dollar im Brent-Öl unterschritten werden. Das könnte dann auch Aktien kurzfristig mit nach unten ziehen, da viele Anleger hierin Deflationsgefahren und eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums sehen.

    Wahrscheinlich wäre dann ein relativ schnelles Eingreifen der Allianz zwischen der OPEC und anderen Nicht-OPEC-Ländern, um einem Einbruch der Ölpreise entgegenzuwirken. Ein erneuter Fall unter 40 US-Dollar könnte auch die Spekulationen auf Eis legen, dass die Europäische Zentralbank bald etwas in Richtung Normalisierung der Geldpolitik unternimmt. Möglicherweise genügt jedoch die Erwartung eines Eingreifens der russisch-saudischen Förderallianz, um Brent-Öl über 41 US-Dollar zu halten und damit einen Ausverkauf zu verhindern. Jedes Mal, wenn jedoch Ölmarktdaten oder andere empfindliche Zahlen veröffentlicht werden, droht in den kommenden Wochen erneut die Gefahr, dass die Preise einbrechen. Das ist eine höchst brisante Situation, die fortbestehen wird, solange der Ölpreis auf dem niedrigen Niveau von 45 US-Dollar verharrt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von CMC Markets
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  • DAX ohne Impulse seitwärts – Ölpreisschwäche gegen Notenbank-Optimismus - Jochen Stanzl, 22. Juni 2017

    Wer hat Recht? Der Ölpreis oder die Notenbanken. Letztere kommunizierten jüngst ihre konjunkturelle Zuversicht, während der Ölpreis eine...
    DAX ohne Impulse seitwärts – Ölpreisschwäche gegen Notenbank-Optimismus - Jochen Stanzl, 22. Juni 2017

    Wer hat Recht? Der Ölpreis oder die Notenbanken. Letztere kommunizierten jüngst ihre konjunkturelle Zuversicht, während der Ölpreis eine andere Sprache spricht. Eine sinkende Nachfrage nach dem Schmierstoff der Weltwirtschaft könnte einen Abschwung indizieren, so die Angst der Investoren, nachdem gerade die US-Konjunktur schon im ersten Quartal des Jahres schwächelte.

    Noch aber vertrauen die Anleger den Notenbanken. Ihre Worte glätten am Aktienmarkt die Wogen, die durch den Fall im Ölpreis aufgeworfen wurden. Bei den Währungshütern in Frankfurt und Washington erwartet derzeit niemand eine ernsthafte Abschwächung des Wirtschaftswachstums. Der Ölpreiseinbruch dürfte vor allem auch etwas mit der OPEC zu tun haben, die mit dem Problem zu kämpfen hat, dass die Märkte nicht mehr darauf vertrauen, dass das Kartell noch die Zügel in der Hand hat. Die Märkte haben den Glauben daran verloren, dass sich am Überangebot am Ölmarkt in Bälde etwas ändern wird.

    Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben es nach der Stabilisierung der vergangenen beiden Tage jetzt in der Hand, mehr daraus zu machen. Am Horizont ist noch immer die 13.000-Punkte-Marke im DAX zu sehen und das hält die Käufer bei Laune.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von CMC Markets
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  • DAX zeigt Stärke im Sommerloch – Warten auf gute US-Daten - Jochen Stanzl, 22. Juni 2017

    Der Deutsche Aktienindex beweist in diesen Tagen abermals seine Stärke, hat aber gleichzeitig die maue Sommerzeit im Rücken. Die Stimmung bleibt nah der...
    DAX zeigt Stärke im Sommerloch – Warten auf gute US-Daten - Jochen Stanzl, 22. Juni 2017

    Der Deutsche Aktienindex beweist in diesen Tagen abermals seine Stärke, hat aber gleichzeitig die maue Sommerzeit im Rücken. Die Stimmung bleibt nah der Rekordstände positiv. Niemand aber scheint es eilig zu haben, neue Engagements am Aktienmarkt aufzubauen.

    Man wartet immer noch auf belastbare gute Wirtschaftsdaten aus den USA, die den letzten Zweifel ausräumen, dass im ersten Quartal schon wieder ein konjunktureller Abschwung begonnen haben könnte. Denn gerade für dieses Szenario spricht der fallende Ölpreis. Die US-Notenbank hat in der vergangenen Woche nur von einem vorübergehenden Rückgang der Inflation gesprochen. Hätte sie aber in einen neuen deflationären Schub, hervorgerufen durch fallende Rohstoffpreise, hinein die Zinsen angehoben, könnte sich dies schmerzhaft auf das Wirtschaftswachstum in den kommenden Monaten und damit auch auf die sehr hoch bewerteten Aktienmärkte auswirken.

    Der Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar könnte in dem Fall oben angestoßen sein, wenn in den USA nun doch guten weichen Konjunkturdaten bessere harte Zahlen folgen. Die US-Notenbank allerdings würde diese Chance nutzen, um weitere Zinsanhebungen in Aussicht zu stellen.

    Mit freundlichen Grüßen
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  •   berufstouri hat den Beitrag vor 5 Tagen mit Gefällt Mir markiert
    DAX tritt den Rückzug an – Deutsche Aktien noch mit Luft nach oben - Jochen Stanzl, 21. Juni 2017

    Deutschen Aktien ist gestern kurz vor dem Erreichen der 13.000-Punkte-Marke im DAX die Luft ausgegangen. Einige Anleger nutzten die Stärke, um...
    DAX tritt den Rückzug an – Deutsche Aktien noch mit Luft nach oben - Jochen Stanzl, 21. Juni 2017

    Deutschen Aktien ist gestern kurz vor dem Erreichen der 13.000-Punkte-Marke im DAX die Luft ausgegangen. Einige Anleger nutzten die Stärke, um Gewinne mitzunehmen. Die Stimmung bleibt aber insgesamt freundlich, auch wenn der Index zum heutigen Handelsstart weiter nachgibt.

    Würde man die Bewertungen, die an der Wall Street für Aktien bezahlt werden, auf den DAX übertragen, so müsste der Index bei fast 17.000 Punkten stehen. Bei deutschen Aktien kann man von einer reifen, nicht aber von einer übermäßigen Bewertung sprechen.

    83 Prozent der Aktien im DAX werden von ausländischen Investoren gehalten. Der Index ohne Dividenden, der Substanzwert deutscher Aktiengesellschaften also, liegt immer noch ungefähr dort, wo er auch schon vor fast zwei Jahrzehnten war. Die Dividenden, die mehrheitlich ausländischen Investoren zugute kommen, sorgen für einen DAX-Stand auf Rekordniveaus. Man könnte auch sagen: Die Gewinne der deutschen Wirtschaft kommen vor allem dem Ausland zugute.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Team von CMC Markets
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  • DAX kehrt bei 12.950 Punkten um – Rutsch im Ölpreis verunsichert - Jochen Stanzl, 20. Juni 2017

    Gut 12.950 Punkte im Deutschen Aktienindex, da war heute zunächst einmal die Reise in Richtung 13.000 Punkte zu Ende. Anstatt hier weiter...
    DAX kehrt bei 12.950 Punkten um – Rutsch im Ölpreis verunsichert - Jochen Stanzl, 20. Juni 2017

    Gut 12.950 Punkte im Deutschen Aktienindex, da war heute zunächst einmal die Reise in Richtung 13.000 Punkte zu Ende. Anstatt hier weiter einzusteigen, entschieden sich die Anleger dazu, erst einmal abzuwarten, ob der Ausbruch über 12.850 Punkte nachhaltig ist oder nicht. Die Wall Street ist in den vergangenen Tagen stark gelaufen und damit reif für eine Pause. Das zieht auch den DAX am Nachmittag mit nach unten.

    Unmittelbar verunsichert die Anleger auch der plötzliche Rutsch im Ölpreis. Niemand weiß so recht, wo die Schwäche in den Preisen herkommt. Es hängt somit der Verdacht in der Luft, dass eine schwache Nachfrage an allem schuld sein könnte. Das hört man an den Börsen gar nicht gern, da eine schwache Ölnachfrage in der Regel auch Rückschlüsse auf eine möglicherweise schwächere zukünftige Wirtschaftsentwicklung zulässt.

    Mit freundlichen Grüßen
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  • DAX öffnet Tür zur 13.000 - Börsenampel bleibt bis August auf grün - Jochen Stanzl, 20. Juni 2017

    Der wachsende Zusammenhalt Europas ausgedrückt durch die Frankreich-Wahlen schmeckt den Börsen. Das Rennen auf die 13.000-Punkte-Marke im Deutschen...
    DAX öffnet Tür zur 13.000 - Börsenampel bleibt bis August auf grün - Jochen Stanzl, 20. Juni 2017

    Der wachsende Zusammenhalt Europas ausgedrückt durch die Frankreich-Wahlen schmeckt den Börsen. Das Rennen auf die 13.000-Punkte-Marke im Deutschen Aktienindex ist eröffnet. Damit setzt sich der Trend fort und die Richtung des Trends bleibt weiterhin unangefochten aufwärts gerichtet. Somit setzen sich auch die Zyklik und die Saisonalität durch – beide zeigen steigende Kurse für den DAX bis in den August hinein.

    Mit freundlichen Grüßen
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  • DAX springt Richtung Allzeithoch - Geldpolitik fällt als Unterstützung weg - Konstantin Oldenburger, 19. Juni 2017

    Der Deutsche Aktienindex zeigt sich weiterhin in blendender Verfassung. Der Index springt zum Wochenstart an und notiert knapp...
    DAX springt Richtung Allzeithoch - Geldpolitik fällt als Unterstützung weg - Konstantin Oldenburger, 19. Juni 2017

    Der Deutsche Aktienindex zeigt sich weiterhin in blendender Verfassung. Der Index springt zum Wochenstart an und notiert knapp unterhalb von seinem Allzeithoch bei 12.920 Punkten. Allerdings bleiben die Signale von den Börsen weiter etwas widersprüchlich. Die Investoren wägen das Risiko einer möglichen Sommerkorrektur gegen die Chance einer sich wieder beschleunigenden Rally ab.

    Die Zentralbanken, die lange die Hüter dieser historischen Rally an den Aktienmärkten waren, stimmen sich auf einen Wechsel ein. Der Ton, mit dem die US-Notenbank die letztwöchige Zinserhöhung vollzogen hat, lässt darauf schließen, dass sie nun die geschaffene Liquidität so langsam aber sicher dem Markt entziehen werden, was die Börsen vor eine großen Probe stellen wird. Die Wall Street mit ihrer Lokomotiv-Funktion für die Weltwirtschaft zeigt sich aktuell mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 19-20 relativ teuer bewertet, wenn man den historischen Durchschnitt zu Grunde legt. Die in Aussicht gestellten Steuererleichterungen und die niedrigen Zinsen relativieren diese hohe Bewertung jedoch wieder etwas.

    Die Politik spielt auch diese Woche eine große Rolle, mit den beginnenden Austrittsverhandlungen zwischen der EU und Großbritannien. Es wird aber kaum eine direkte und endgültige Lösung erwartet.

    Der Online-Versandhändler und Alleskönner Amazon erwirbt für 42 US-Dollar je Aktie den Lebensmittelhändler Whole Foods aus den USA und löst damit eine wahre Umbruchslawine im Lebensmittelsegment aus. Aktien sämtlicher Lebensmittelhändler sind massiv unter Druck geraten. Amazon stößt in neue Territorien vor und attackiert sogar Größen wie Wal-Mart, die bisher eher immun gegen den Onlinehändler waren, da 50 Prozent der Umsätze bisher mit Lebensmitteln getätigt wurden.

    Mit freundlichen Grüßen
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